Monatsarchiv: März 2012

Die Ebene 91

Das Paradies aus Fleisch und Blut entpuppt sich als eine außergewöhnlich blumige Ausgeburt meiner Phantasie. Maria verpasst mir einen saftigen Tritt in die Eier, der mich mehrere Minuten nach Luft schnappend auf dem Boden liegen lässt. Während sie der verwirrten … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 90

Nun wird sicher die geometriekundige Leserin auf die Idee kommen, dass wir, bzw. die noch verbliebenen Eierköppe – aus den Koordinaten der Uhren und ihren Zeitanzeigen berechnen können, wo das vermaledeite Raumloch steckt. Schlau gedacht nur dummerweise falsch, so klärt … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 89

Auch wenn Smerg so was wie mein Freund ist: Diese Wissenschaftler kotzen mich manchmal ziemlich an. Kann der mir nicht irgendeine Hausnummer nennen? Auch wenn die falsch ist. Ist doch Scheißegal. Ich kann´s eh nicht kontrollieren. Oder glaubt der, dass … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 88

„Hei ihr zwei! Fällt euch nichts auf?“ rufe ich immer noch besoffen von dem Gedanken, dass wir gerettet sind. Der Schwede schaut mich giftig an: „Nicht jeder hier an Bord ist so blöd wie Sie! Wir haben es hier mitnichten … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 87

„…25 Sekunden; 24 S e k u n d e n; 23 S  e  k  u  n  d  e  n; 22    S    e    k    u    n    d    e    n; 21    S     … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 86

Smerg legt seine Pranke auf meine Schulter. „Da seht!“ Er zeigt auf den großen Bildschirm, der das Teleskopbild wiedergibt. Wir sehen einen Haufen heller Punkte, die schnell größer werden. Smerg haut auf eine Taste und das Spiel beginnt von neuem. … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 85

Sylvia muss scher schlucken. Doch dann begrüßt sie Ben betont herzlich. Die Umarmung allerdings misslingt ein bisschen. Sie kann seinen gigantischen Brustkorb nicht umfassen und so sieht es etwas hilflos aus. Die anderen nehmen kaum Notiz von Ben, was nicht … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 84

Ben pennt. Ich schau mir seine Werte an. Alles Paletti. Dann drehe ich an der Infusion mit dem Schlafmittel und pumpe etwas Hallowach in seinen wundervollen Körper. Ist alles nicht grad schonend. Aber das ist mir egal, wenn wir alle … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 83

Miller hat Glück gehabt. Sein Kehlkopf ist nicht ernsthaft verletzt. Vielleicht wird er sein Leben lang heiser sein, aber das sollte ja nicht so schlimm sein. Wichtig ist mir erst mal, dass er die Fresse hält. Habe keine Lust auf … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie

Die Ebene 82

Während ich Miller in die medizinische Abteilung führe, frage ich mich, warum ich nicht einschreite. Mir fällt keine vernünftige Antwort ein. Oder doch: Ich kann die Situation nicht beurteilen. Hat mein seit heute Mundfaul gewordener Captain recht oder die Supermaus? … Weiterlesen

Bewerten:

Galerie